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Das war wieder eine der Dienstreisen, die ich so haßte. Eigentlich war alles klar mit der neuen Anlage, nur noch Feinabstimmung mit de Ingenieur und dem Zeichner.

Das Meeting mit dem Ingenieur dauerte dann auch nur eine halbe Stunde. Wir waren uns einig über die letzten Änderungen behaarte-Frauen die zu machen waren. Es war Dienstag nachmittag, bereits halb fünf und eigentlich hatte ich nur das Bedürfnis nach Hause zu kommen. Ich überlegte mir bereits, wie ich mich jetzt schnell und ohne den nach solchen Gesprächen üblich belanglosen Small Talk verabschieden würde, als der Ingenieur meinte:

"Na dann unrasierte ist soweit ja alles klar. Ich würde vorschlagen Sie gehen am besten die letzten Änderungen noch mit unserer techn. Zeichnerin an der CAD durch, dann können wir Anfang nächster Woche bereits in Produktion gehen" Na Klasse dachte ich. Jetzt noch? Was soll's, dann zieh ich das Mösen auch noch schnell durch, dann hab ich es wenigstens hinter mir und muß nicht nochmal hierhin.

Gemeinsam gingen wir über den langen Flur des Büros. Er öffnete die letzten Türe links . In dem kleinen Büro stand ein Schreibtisch mit einem Rechner, ein Sideboard mit einer leise vor haarige sich hin blubbernden Kaffeemaschine und ein Bürostuhl.

"Warten Sie bitte hier, ich schicke unsere Zeichnerin gleich vorbei. Und entschuldigen Sie bitte, daß ich Sie jetzt alleine lassen muß, ich muß noch zu einem Kunden. Ich denke wir telefonieren dann morgen noch einmal miteinander."

Mit einem Händedruck verabschiedeten wir uns. Muschis Ich nahm auf dem Stuhl vor dem Rechner Platz und wartete.

Nach ca. 5 Minuten sah ich durch das Fenster des Büros, wie sich der Ingenieur in seinen Wagen setzte und davonfuhr. Ich saß immer noch alleine da rum, wurde schon langsam sauer, weil ich dann doch Intimbehaarung langsam mal nach Hause wollte.

Die Tür öffnete sich und im Rahmen stand SIE.

Sie war ca. 1,70 m groß, dunkelblonde Locken, grüngraue Augen, ein engelhaftes Gesicht, von dessen sanften Zügen mich ein freundliches Lächeln anstrahlte. Sie war ein wenig geschminkt, nicht aufdringlich sondern nur soviel daß es ihre viel Konturen ein wenig betont. Mein Blick wanderte über ihren Hals auf die Bluse. Ein leichter, weißer Stoff, die oberen beiden Knöpfe geöffnet und den Kragen geordnet auf die Schultern fallend. Unter dem Stoff zeichneten sich die dünnen Träger eines BH's ab, denen mein Blick auf zwei ungefähr Schamhaar Greapfruitgroße Brüste folgte. Der mittellange schwarze Rock und der breite schwarze Gürtel darüber betonte Ihre schlanke Figur und die beiden in eine dünne, schwarze Strumpfhose gehüllten Beine, deren Füße in schwarzen, flachen Schuhen endeten ließen mich meine Ungeduld und meine schlechte Laune augenblicklich vergessen.

"Herr vom Hagen? Hallo Bilder mein Name Scharnowski, Margit Scharnowski. Ich soll mit Ihnen noch die Änderungen an der Stanzform durchgehen und die Pläne vervollständigen. Entschuldigen Sie bitte daß ich Sie habe warten lassen, aber ich hatte noch ein dringendes Telefonat zu führen"

Sie lächelte mich an.

"Na, ich hoffe nichts unangenehmes?"

"Nein, ich Vaginas habe nur einen Termin für heute Abend abgesagt. Aber das kennt meine Freundin schon."

"Oh ich hoffe Sie mußten nicht wegen mir und meinen Plänen absagen?"

Sie lachte.

Ich war inzwischen von meinem Stuhl aufgestanden.

"Ich würde sagen" führte ich das Gespräch fort, "Sie setzten sich und wir ändern Dr. die Pläne direkt an der CAD"

"Ja, das wird das beste sein. Leider kann ich Ihnen keine Stuhl anbieten"

"Das macht nichts. Ich habe den ganzen Tag gesessen und bin froh, wenn ich ein wenig stehen kann" Bei diesem Satz mußte ich ein wenig grinsen, weil Helmut ich mir der Zweideutigkeit unmittelbar bewußt wurde.

Sie setzte sich an den Computer, zog sich keck an den Schreibtisch und begann mit ihren schlanken Fingern die Tastatur zu bearbeiten.

"So da haben wir die Zeichnungen schon."

Ich stellte mich hinter sie und schaute auf den Bildschirm. Dabei stütze Bilder ich meine Hände fast unbewußt auf der Rückenlehne Ihres Stuhles ab. Mein Kopf war jetzt nur ganz knapp neben Ihrem und der Duft ihres Haares und ihres Parfums stieg mir äußerst angenehm in meine Nase. Mein Blick löste sich von ihrem Monitor und verirrte sich in den behaarte-Frauen Ausschnitt ihrer Bluse. Da sie ein wenig nach vorne gelehnt hatte bot sich mir ein Einblick, der mich in meinen Gedanken weit weg von diesem kleinen Büro und den langweiligen Plänen schweifen ließ. Unter den beiden spitzenbesetzten Körbchen ihres weißen BH wölbten sich zwei wundervolle Brüste, die unrasierte in ihrer Form und der von mir erahnten Hautbeschaffenheit meine Gedanken schreiend zur Berührung aufforderten.

Da ich scheinbar keine wahrnehmbare Reaktion auf die Zeichnungen zeigte drehte sie unversehens den Kopf zu mir. Ich fühlte mich bei meinen Blicken und meinen Gedanken ertappt, als sie mir in die Augen Mösen sah. Aber ihr Lächeln und die Tatsache, daß sie sich nicht wieder ihrem PC zuwand verriet mir, daß sie meine Nähe und meine Blicke nicht unbedingt als Belästigung oder unangenehm empfunden haben konnte.

Langsam spürte ich, daß sich mein Glied gegen die Rückenlehne ihres Stuhles drückte.

Sie stand von haarige Ihrem Stuhl auf.

"Möchten Sie sich nicht doch lieber hierher setzen? Ich denke daß wir erst die Änderungen absprechen und ich dann die Pläne ändere. Von meinem Platz aus haben sie den besseren Blick auf den Bildschirm."

Ich willigte ein, obwohl ich ein wenig traurig über die Muschis nunmehr verlorene Aussicht war.

Ich setzte mich auf den Stuhl und bemerkte die angenehme Wärme die ihr Körper auf dem Polster hinterlassen hatte. Wenn ich nun jedoch dachte, sie würde meinen Platz hinter dem Stuhl einnehmen, sah ich mich getäuscht. Unversehens setzte sie sich direkt neben den PC Intimbehaarung auf die Schreibtischkante.

An meinem Oberschenkel spürte ich ihr Bein und meine Augen konnten sich nicht wehren, ihrem schlanken Bein bis zum Rand ihres Rock zu folgen. Sie hatte ihre Beine zwar geschlossen, aber meine Gedanken malten sich aus, wie es hinter dem Saum weiter gehen würde. viel Ich hob meine Augen und sah, wie sie meine Blicke bemerkt hatte. Aber anstatt der von mir angenommenen Empörung leuchtete mich über ihrem lächelnden Mund die beiden Augen an als ob sie mich auffordern wollten, meinen Gedanken freien Lauf zu lassen.

Der Druck ihres Unterschenkel an meinem Schamhaar Bein verstärkte sich und ich sah, daß sie ihre Beine ein wenig öffnete. Mein Schwanz rang jetzt massiv fordernd nach Freiheit.

Margit stützte sich mit der Hand auf dem Schreibtisch ab. Scheinbar unbeabsichtigt stieß sie dabei den neben dem Mousepad liegenden Kugelschreiber vom Schreibtisch.

Ich sah es als willkommene Bilder Gelegenheit an, meine Blicke von ihr nehmen zu können, ließ den Stuhl ein wenig nach hinten rollen und bückte mich - auch wenn mein praller Schwanz das eigentlich gar nicht zuließ- nach dem Kugelschreiber. Ich fühlte, wie sich ihr Unterschenkel sanft an meine Wange schmiegte, leicht an Vaginas ihr rieb und die Fasern ihrer Strümpfe ein wenig an meinen Bartstoppeln hängen blieben. Mein Kopf verweilte in seiner Position und wollte das warme, weiche Gefühl genießen. Ich küßte sanft ihren Schenkel, ganz leicht nur um zu erfahren, ob sie sich der Liebkosung entziehen würde.

Sie entzog Dr. sich nicht.

Meine Küsse arbeiteten sich an ihrem Bein langsam nach oben, gelangten am Knie an und meine Hände hatten sich in im Streicheln ihrer Fesseln selbständig gemacht.

Ich stand auf, stand direkt vor ihr, meine Hände auf ihren Knien, sah sie an und sagte:

"Du, ich glaub ich Helmut habe im Moment andere Pläne im Kopf, als die auf dem Bildschirm"

Unsere Augen hatten sich ineinander verbohrt. Margit antwortete nichts. Sie legte ihre Arme auf meine Schultern, ließ ihre Finger in meinen Nacken wandern und zog mein Gesicht langsam zu ihrem Mund. Als sich unsere Zungenspitzen berührten Bilder durchflog mich ein Schauer der mir eine Gänsehaut der Lust über den Körper laufen ließ. Ihre Knie drückten gegen meine Hüften und mein Schwanz drückte hart gegen die Kante des Schreibtischs.

Der Tanz den ihre Zunge mit meiner vollführte war wild, leidenschaftlich und fordernd. Meine Hände hielten behaarte-Frauen ihren Po, zogen sie auf der glatten Schreibtischplatte vor und ich ließ sie meine pralle Erregung spüren, ließ sie wissen, daß ich Willens war ihre Forderungen zu erfüllen.

Die Finger meiner rechten Hand begannen langsam die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen und das Bild das ich von unrasierte dem Einblick in ihren Ausschnitt in meinem Kopf hatte brannte sich als Erwartung in meine Gedanken ein. Die weiße, dünne Bluse ließ sich leicht aus ihrem Rock herausziehen und als Margit ihre Arme weit nach hinten streckte war es mir ein leichtes ihr sie über die Mösen Schultern zu streifen. Meine Zunge wanderte auf Ihr Kinn, ihren Hals auf die Weiche Haut ihrer Schultern, weiter auf ihren Körper. Langsam öffnete ich den vorne verschlossenen BH. Die beiden Brüste lagen nun vor mir, weich, weiß und begehrenswert. Ihre Nippel richteten sich mir hart und rosa entgegen haarige und meine Lippen legten sich um sie wie um den weichen Schnuller einer Babyflasche.

Margit hatte sich mit beiden Händen rückwärts auf der Schreibtischplatte abgestützt, den Kopf weit in den Nacken gelegt und ihre Augen genießend geschlossen. Sie seufzte leicht, als ich an ihren harten Nippeln saugte, sie zwischen Muschis meinen Lippen rollen ließ und meine Zungenspitze sie feucht umkreisten.

Nur meine Fingerspitzen streichelten die weiche Haut ihres Körpers, ihren Bauch, ihre Brüste. Der Gürtel, der den Bund ihres Rocks überdeckte, ließ sich leicht öffnen. Mit der ganzen Fläche meiner Hände schob ich den Gummibund des schwarzen Rock Intimbehaarung über ihre Hüften. Ihre Knie klammerten sich fest gegen meine Hüften, als sie Ihr Becken leicht anhob und ich ihr den Rock und alles was mir noch den Weg zu ihrer Liebesgrotte versperren konnte über diesen wunderbaren Po zog.

Ich ging einen Schritt zurück. Langsam und mit viel den Fingerspitzen über ihre Haut gleitend zog ich ihre Strumpfhose von den Schenkeln. Der Anblick der zu einem schmalen Streifen zusammenrasierten Schamhaare und ihrer glänzend feuchten Spalte ließen meinen knüppelharten Schwanz in meiner Hose zucken.

Die flachen Schuhe fielen fast lautlos auf den Teppich des Büros. Sanft streichelte Schamhaar ich den kleinen Fuß in meiner Hand, massierte die Zehen und den Spann weiter aufwärts den Schenkel. Meine Zunge folgte meinen Händen, zog eine kleine, feuchte Spur über die warme Haut und als die Hände auf dem Oberschenkel ihren Weg in Richtung des knackigen weichen Pos Bilder fortsetzten, um diesen mit weichen, knetenden Bewegungen zu liebkosen hielt mein Mund einen kleinen Moment inne um dann doch seinen Weg auf die Innenseite ihrer Oberschenkel fortzusetzen.

Der feuchte, geile Geruch ihres Saftes zwischen ihren Schenkeln trieb mich fast an den Rand des Wahnsinns. Mit meinem Mund sog Vaginas ich eine ihrer äußeren Schamlippen zwischen meine Lippen, knabberte sanft an ihr und nahm eine erste Kostprobe ihres heißen Geschmacks.

Das Zucken das Margits Körper durchfuhr, als meine Zunge breit, warm und langsam genießend durch ihre triefnasse Muschi glitt war deutlich zu spüren. Ihr Saft war süß und Dr. üppig, ihre Liebesgrotte zart rosa und begierig darauf endlich hart und fest gestoßen zu werden. Vorerst jedoch mußte sie sich noch mit meiner Zunge, meiner Nase und meinen Händen begnügen. Wie ein Verdurstender leckte und saugt ich ihre warme, feuchte Klit, durchstreifte ihre Spalte, drang nur ein Helmut ganz klein wenig mit dem Finger in ihre Muschi ein, ließ den Finger am Eingang Ihrer Lustgrotte tanzen.

Der Stiftehalter schepperte fürchterlich, als Margit ihn bei dem Versuch sich noch weiter auf dem Schreibtisch zurückzulegen von der Platte schubste.

Sie stand kurz vor dem Orgasmus, ihr Stöhnen Bilder wurde heftiger und lauter, ihre Beine umschlangen meinen Körper, riegelten mein Gesicht von der Bürowelt ab und drückten es fest gegen ihre Fotze. Ich hatte das Gefühl der Schwall ihres Saftes würde mich ertränken als sie explodierte.

Die Nässe, die mein praller Schwanz mittlerweile in meiner Hose behaarte-Frauen produzierte wurde schon beinahe unangenehm.

Margit setze sich auf dem Schreibtisch wieder auf, zog mein nasses Gesicht wieder an ihres und flüsterte mir ins Ohr:

"Ich habe auch noch eine Änderung an den Plänen vorzuschlagen. Ich finde, das eine Bauteil ist noch viel zu steif gelagert und zu unrasierte sehr isoliert. Zuerst müssen wir jetzt mal die Isolierung entfernen."

Mit spitzen Fingern öffnete sie mir den Gürtel der Hose. Wäre mein Ständer nicht so steif gewesen, hätte sie mir eigentlich schon jetzt von den Hüften rutschen müssen. So jedoch mußte Margit mit ihren langen Fingern unterstützend zur Mösen Hand gehen. Geschickt streifte sie mir meine Hose mitsamt Slip über den Po. Mein Schwanz stand sofort in voller Länge mitten im Raum, rot, pochend und befreit.

"Dreh dich, bitte, ich zeige dir auf dem Bildschirm wie wir dem Bauteil die Steifigkeit nehmen können" hauchte ich ihr haarige ins Ohr.

Sie drehte mir ihren Rücken zu. Meine Hände streichelten entlang Ihrer Wirbelsäule, langsam, Wirbel für Wirbel, und meine Fingernägel zogen sanfte Streifen auf ihrer weichen Haut. An den Schultern angekommen drückte ich sie sanft nach vorne und ihr Oberkörper beugte sich auf den Schreibtisch, gestützt durch Muschis ihre Hände.

Ich nahm meinen Ständer in die Hand, zog ihn am Schaft noch steifer und härter als er ohnehin schon war, und legte die Spitze meiner Eichel sanft gegen die sich mir wieder naß und weit entgegenstreckende Muschi. Sie zuckte mir leicht entgegen, wollte sich über Intimbehaarung meinen Lustknochen bohren, wollte ich schnell, hart und geil in sich aufnehmen, doch ich gestattete es ihr nicht.

Nur die Spitze meines fast vor Geilheit explodierenden Ständers zog ich mit leichtem Druck von oben her durch die Spalte zwischen ihren süßen Pobacken, langsam hinab wieder in die viel feuchte Ritze, schob sie ein ganz klein wenig in ihre heiße Fotze, jedoch nur um sie dort ein wenig kreisen zu lassen, sie auf das Abenteuer vorzubereiten.

Margit stöhnte laut auf, seufzte. Mit einer Hand ergriff sie meine prallen, zuckenden Eier, begann sie zu kneten und versuchte Schamhaar verzweifelt meinen Ständer ganz in sich aufzunehmen.

"Bitte, Michael, fick mich, laß mich deinen Schwanz in mir spüren. Ich halte es nicht mehr aus. Bitte!"

Langsam ließ ich meinen Schwanz in sie gleiten. Auf halbem Wege zog ich ihn wieder zurück, jedoch nur um ihn gleich darauf ein Bilder wenig fester und ein wenig weiter wieder in sie zu stoßen. Immer heftiger bohrte ich meinen Schwanz in sie hinein und ihre Hand krallte sich vor Geilheit an meinen Hoden fest. Ich fühlte, daß ich nicht lange meinen Saft zurückhalten könnte. Jetzt stöhnten wir beide heftig, Margit Vaginas stieß bei jedem Stoß kleine spitze Schreie aus.

"Oh mein Gott, ich explodiere gleich. Ich halte es nicht mehr aus", stöhnte ich mehr als ich sprach.

"Ja, Michael, ich komme gleich auch wieder. Ich fühle wie du gleich explodierst. Ja, ich will deinen Saft fühlen, will fühlen Dr. wie du in mir abspritzt", entgegnete Margit.

Kaum hatte sie ausgehaucht fühlte ich, wie sich meine Ladung in vollem Schwall in ihre Muschi ergoß, fühlte, wie auch sie kam, wie ihr Möse zuckte, sich fest um meinen pulsierenden, spritzenden Schwanz sog. Ich hatte die Augen geschlossen und mein Helmut Orgasmus äußerte sich in einem tiefen, langen lauten Seufzer. Margits Lust war deutlich an ihrem hohen, spitzen Gestöhne zu hören. Der Orgasmus dauerte nur wenige Sekunden, aber es war ein Orgasmus der und beide in der kurzen Zeit in eine andere Sphäre katapultierte.

Wir blieben noch eine Bilder kleine Ewigkeit in der Position an dem Schreibtisch stehen, mein Schwanz entspannte sich langsam noch in ihr und ich genoß daß nasse, warme Gefühl.

Sie drehte sich wieder um, und ich sah wie ein paar Tropfen meines Samens aus ihrer Muschi auf den Teppich tropften.

Wir küßten uns heiß und innig.

Die Uhr zeigte bereits kurz vor sieben, als wir unsere Liebkosungen beendeten.

"Du hast doch dein Date für heute abend abgesagt. Wie sehen denn deine Pläne für den Rest des Abends aus?", fragte ich sie.

Es wurde noch eine wunderbare Nacht in Ihrer kleinen Wohnung.

Die Änderungen der Baupläne für die Maschine überließ ich alleine Ihr.



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